Warum Herbst, Winter und Frühjahr die beste Zeit für Lauftechniktraining sind

Lauftechniktraining im Herbst, Winter und Frühjahr

Die Wettkampfsaison ist vorbei, die nächsten Ziele liegen noch in weiter Ferne – und genau jetzt fragen sich viele ambitionierte Läufer: Lohnt es sich, gerade jetzt an der Lauftechnik zu arbeiten? Oder sollte man das lieber verschieben, bis wieder „Zeit“ dafür ist? Die Antwort ist eindeutig: Es gibt keinen besseren Zeitpunkt als genau jetzt.

Die Nebensaison ist keine Pause, sie ist dein größter Hebel

In der (meist) wettkampffreien Zeit zwischen Herbst und Frühjahr steckst du vermutlich mitten im Grundlagenaufbau und/oder genießt den Flow – ruhige Kilometer, gleichmäßiger Puls, kein Renn- und Trainingsdruck. Genau diese Trainingsphase ist ideal, um deinen Laufstil nachhaltig zu verändern. Ohne die Hektik einer Wettkampfvorbereitung hat dein Nervensystem den nötigen Freiraum, um eine neue, bessere Lauftechnik wie Art of Running zu erlernen und zu automatisieren.

Wer dagegen erst kurz vor dem nächsten Zielwettkampf an der Technik feilt, riskiert genau das Gegenteil: Unsicherheit im Bewegungsablauf, während der Körper eigentlich auf Bestleistung getrimmt werden soll. Herbst, Winter und Frühjahr sind dagegen die Phase, in der Veränderung Raum hat, sich zu setzen – lange bevor es wieder um Zeiten und Platzierungen geht. Daher keine Scheu vor kühleren Temperaturen, Herbstlaub und ein wenig Schnee am Wegesrand.

Du musst deine Jahresplanung nicht ändern

Die größte Sorge vieler Läufer, die uns Coaches erreicht: „Ich habe gerade einen fest durchstrukturierten Trainingsplan – wo soll da noch Zeit für Technikarbeit sein?“ Das ist eine absolut berechtigte Sorge, mit der wir uns immer wieder auseinandersetzen. Und zwar individuell mit dir und deiner Jahresplanung.

Die gute Nachricht: Das Art of Running-Seminar lässt sich gut in eine Planung integrieren, aber schwierig in eine direkte Wettkampfvorbereitung. Die Übergangszeit zwischen den Saisonen ist also ideal dafür und gibt dir den Raum für Anpassungen. Denn eines ist klar, eine Lauftechnikoptimierung ist ein enormer Hebel für dein Running und weitaus mehr als nur etwas „was man auch mal so nebenbei machen kann“. Mit der richtigen Lauftechnik erhältst du eine echte Waffe, die dich schneller macht, leichter und ökonomischer laufen lässt und vor Verletzungen schützt.

Wie sich die neue Technik festigt

Eine neue Bewegung fühlt sich am Anfang selten sofort wie deine eigene an – das ist normal und Teil des Prozesses. Wie bei jeder motorischen Umstellung braucht dein Körper Wiederholungen, bis die Korrektur zum Automatismus wird und du gar nicht mehr aktiv daran denken musst. Wir geben dir das Wissen, schulen dich in der Umsetzung und du gehst mit einem hoch-effektiven „Werkzeugkoffer“ heim, um „die letzte Meile“ bis zur Automatisierung durch das Gehirn selbst durchzuführen. Dafür bieten sich eher kürzere Läufe an, weniger die „langen Kanten“ – obwohl auch das geht.

Der Vorteil für deine nächste Saison

Wer die Nebensaison nutzt, um die eigene Lauftechnik zu optimieren, geht mit einem entscheidenden Vorteil in den Formaufbau zur nächsten Saison: einer ökonomischeren, verletzungsärmeren Bewegung, die sich schon gefestigt hat, bevor die intensiven Trainingsblöcke und ersten Wettkämpfe anstehen. Statt mitten in der heißen Vorbereitungsphase noch an Grundlagen zu arbeiten, läufst du dann einfach – mit einer Technik, die längst zu deiner eigenen geworden ist.

Bereit, deine Lauftechnik zu verbessern, ohne deinen Trainingsplan über den Haufen zu werfen? Sichere dir jetzt einen Platz im Art of Running-Seminar und nutze die ruhige Jahreszeit für den entscheidenden Unterschied in der nächsten Saison.

Fazit: Art of Running in der Off-Season

Wer möglichst viel Trainingsreiz und Nutzen aus möglichst wenigen Kilometern Lauftraining ziehen möchte, findet in Art of Running eine überlegene Methodik die genau das liefert.

Die Methodik ist exakt die gleiche wie bei den Läufern, egal welcher Läufergruppierung, das Ergebnis in kürzester Zeit spür- und sichtbar.