Unter den Teilnehmern von Art of Running sind regelmäßig zahlreiche Triathleten. Das hat einen einfachen und nachvollziehbaren Grund: Ökonomie und Effizienz sind die gemeinsamen Grundpfeiler von erfolgreichem Triathlon und gezieltem Techniktraining.
Unter den Teilnehmern von Art of Running sind regelmäßig zahlreiche Triathleten – von der Sprint- und Kurzdistanz bis zur Langdistanz. Das hat einen einfachen und nachvollziehbaren Grund: Ökonomie und Effizienz sind die gemeinsamen Grundpfeiler von erfolgreichem Triathlon und gezielter Lauftechnik.
Triathleten investieren enorm viel Zeit in ihr Training, den Großteil davon meist auf dem Rennrad oder Zeitfahrrad. Das hat gute biomechanische Gründe: Der hohe Impact beim Laufen hinterlässt deutliche Spuren in Muskulatur, Sehnen, Bändern und Gelenken, während sich die grundlegende Herz-Kreislauf-Ausdauer extrem gut auf dem Rad trainieren lässt.
Trotzdem bleibt das Laufen die entscheidende Disziplin im Triathlon. Genau hier entscheidet sich oft, wer auf den letzten Kilometern sein Potenzial abruft oder einbricht. Umso wichtiger ist es, die eigene Lauftechnik gezielt zu optimieren, um maximal ökonomisch unterwegs zu sein, die mechanische Belastung für den Körper so gering wie möglich zu halten und Bremskräfte zu eliminieren.
Ein zentraler Knackpunkt für Triathleten ist der Wechsel vom Rad auf die Laufstrecke: Die vorgebeugte Haltung auf dem Zeitfahrrad blockiert oft die Hüftstreckung und führt beim anschließenden Laufen zu einem „eingesunkenen“ Hüftwinkel. Genau an dieser Stelle setzt Art of Running an: Über gezielte neurologische Impulse richtet das System den Körper auf, stellt den nativen Schwerpunkt wieder her und entlastet die überlasteten Muskelketten.
Da die meisten Überlastungsverletzungen im Ausdauersport beim Laufen entstehen, gilt für Triathleten umso mehr: Junk Miles sind konsequent zu vermeiden. Jeder Laufkilometer muss eine klare biomechanische Funktion erfüllen.
Triathleten waren es auch, die das Prinzip von Art of Running bekannt gemacht haben. Allen voran der mehrfache Ironman-Weltmeister Patrick Lange, der seine historischen Erfolge nicht zuletzt dem konsequenten Einsatz der Runningwolf-Methodik von Wolfgang Schweim zu verdanken hat. Durch die präzise Arbeit an seinem Laufstil und der Aufrichtung wurde aus einem sehr guten Läufer der nach wie vor aktuelle Laufstreckenrekordhalter auf Kona.
Wie Art of Running den Triathlon erobert hat
Die deutliche Lauftechnik-Optimierung von Patrick Lange blieb der Konkurrenz nicht lange verborgen. Man kann sie deutlich sehen, auch ohne Zeitlupe. Und so sind es oft Fernsehkommentatoren, die das Geheimnis lüften und mutmaßen, dass hier jemand ganz offensichtlich schwer „aufgerüstet“ hat.
Das Magazin Triathlon widmete Wolfgang Schweim in Ausgabe #188 eine eigene Story und führte zu einem Nachfrage-Boom, der bis heute kaum nachgelassen hat. Anfragen aus aller Welt erreichen den Laufguru und seine Coaches um an einem der Seminare oder Einzelcoachings teilnehmen zu können.
Aus rechtlichen Gründen dürfen wir hier nicht den ganzen Artikel veröffentlichen. Wer Interesse an der ganzen (langen) Story hat, kauft sich die Ausgabe einfach beim Verlag.
Fazit: Art of Running als Geheimwaffe im Triathlon
Wer möglichst viel Trainingsreiz und Nutzen aus möglichst wenigen Kilometern Lauftraining ziehen möchte, findet in Art of Running eine überlegene Methodik die genau das liefert.
Die Methodik ist exakt die gleiche wie bei den Läufern, egal welcher Läufergruppierung, das Ergebnis in kürzester Zeit spür- und sichtbar.

